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30.06.2020

#14 KULTURELLER SOMMERABEND

#14 Kultureller Sommerabend aus der Villa Lessing

Die Kombination von Lesung & Musik eröffnet reizvolle Dialoge, die nicht nur Abwechslung bieten, sondern auch eine gegenseitige Bereicherung und ein wechselseitiges Verständnis. Jan-Aiko zur Eck liest von Sven Rech die Kurzgeschichten „Verwandte“ und einen Krimi aus Mosberg-Richweiler „Wo der Hund begraben liegt“. Der Autor arbeitet seit rund 30 Jahren beim Saarländischen Rundfunk als Hörfunk- und Fernsehjournalist. Die Palette seiner Texte reicht von der kurzen Theaterkritik im Radio bis hin zum 90-minütigen Fernsehfeature („Der eiserne Schatz – Eine Geschichte der Völklinger Hütte“, 2018/Musik: Jan-Aiko zur Eck). Neben der journalistischen Tätigkeit schreibt Sven Rech immer wieder auch fiktionale Texte, die häufig von einer ins Groteske überzeichneten Wirklichkeit erzählen. Die beiden Geschichten aus der Reihe „Verwandte“ sind ein solcher Versuch, dem journalistischen Tatsachenbericht zu ent- und einer tieferen Wahrheit auf die Spur zu kommen. „Wo der Hund begraben liegt“ war eine Auftragsarbeit für die SR-3-Krimireihe „Mord vor Ort“ (Hrsg. Lisa Huth, Karin Meier, SR 3 Saarlandwelle, Conte-Verlag).

 

Für den musikalischen Rahmen sorgt Rick-Henry Ginkel mit Stücken von:

  • Franz Schubert, Impromptu Op. 90 / 3
  • Frédéric Chopin: Prélude Op. 28 / 15
  • Jean Sibelius: Romanze Op. 24 / 9

 

Jan-Aiko zur Eck

Schauspieler, Sprecher, Regisseur. Dem saarländischen Theaterpublikum war er über mehrere Jahre bestens von der Bühne des Staatstheaters bekannt. Mit literarischen   Lesungen von Wilhelm Busch bis Thomas Bernhard hat er sich bundesweit einen Namen gemacht: Chopin-Gesellschaft Hannover, Pinakothek der Moderne in München, Weltkulturerbe Völklinger Hütte, Villa Lessing etc. Daneben ist er eine gefragte Stimme für Hörfunk-und Fernsehfeatures beim Saarländischen Rundfunk, dem SWR, mdr, 3sat und ARTE. Als Dozent für Präsenz-und Sprechtraining sowie als Couch für Führungs- und Resilienzthemen ist Jan-Aiko zur Eck u. a. an der Universität des Saarlandes tätig.

 

 

Rick-Henry Ginkel

Der ehemalige Stipendiat der Villa Lessing, Rick-Henry Ginkel konzertiert bereits seit einigen Jahren sowohl solistisch, als auch kammermusikalisch. So war er u.a. Gast im Saarländischen Rundfunk, im Palais Khevenhüller in Wien, in der Stadthalle Bayreuth (solistisch und im Duo mit dem Klarinettisten Sebastian Manz), in der National Concert Hall in Dublin und beim Musikfestival der finnischen Stadt Kotka. Er gewann zahlreiche Preise u.a. den ersten Preis beim Lions- Musikpreis (Multi- Distrikt Mitte- Süd) und wurde bei den rotarischen Sommerkursen als bester Pianist ausgezeichnet. In den letzten Jahren erhielt Rick-Henry zahlreiche Stipendien.

So ist er u.a. Stipendiat des Richard Wagner Verbandes, der Bruno und Elisabeth Meindl Stiftung, und des Vereines Live Music Now.




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